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	<title>Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)</title>
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		<item>
		<title>Falck (Falak, Falk), Magda</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[F]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Falck (Falak, Falk) Vorname: Magda Geburtsdatum: 21.02.1886 Geburtsort/Wohnort: Lübeck/ Frankfurt Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: 01.08.1939 &#8211; 24.03.1942 Von Ffm, Myliusstr. 44 Abgemeldet nach: Mainz, Gonsenheimer Str. 13 Beruf: Zahnärztin, im Heim des JFB als Sozialbeamtin tätig Deportation/Flucht: Deportiert am 30.09.1942 von Darmstadt vermutlich in das Vernichtungslager Treblinka Sterbedatum und -ort: - Magda Falck kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Falck (Falak, Falk)</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Magda</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>21.02.1886</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>Lübeck/ Frankfurt</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>01.08.1939 &#8211; 24.03.1942<br />
Von Ffm, Myliusstr. 44</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>Mainz, Gonsenheimer Str. 13</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>Zahnärztin, im Heim des JFB als Sozialbeamtin tätig</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>Deportiert am 30.09.1942 von Darmstadt vermutlich in das Vernichtungslager Treblinka</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Magda Falck kam einen Monat vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs im Alter von 53 Jahren in das Heim des Jüdischen Frauenbundes. Sie war von Beruf Zahnärztin, im Heim „Isenburg“ jedoch als Sozialbeamtin tätig. Magda Falck stammte aus Lübeck. Bevor sie nach Neu-Isenburg kam, hatte sie in Frankfurt am Main in der Myliusstr. 44 gelebt.</p>
<p>Magda Falck blieb bis zur Auflösung der Einrichtung im Heim „Isenburg“. Am 24. März 1942 wurde sie nach Mainz abgemeldet, wo die NS-Behörden sie in das Jüdische Altersheim in der Gonsenheimer Str. 13 einwiesen, das als Ghettohaus genutzt wurde. Ein halbes Jahr später, am 30. September 1942, wurde Magda Falck von Darmstadt aus deportiert. Ziel des Transports war vermutlich das Vernichtungslager Treblinka.</p>
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		<item>
		<title>Haas, Else</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/haas-else/</link>
		<comments>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/haas-else/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[H]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Haas Vorname: Else Geburtsdatum: 30.06.1913 Geburtsort/Wohnort: Pillig Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: 08.05.1937 &#8211; 08.10.1937 Abgemeldet nach: Euskirchen Beruf: Erzieherin Deportation/Flucht: Sterbedatum und -ort:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="450" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Haas</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Else</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>30.06.1913</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>Pillig</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>08.05.1937 &#8211; 08.10.1937</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>Euskirchen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>Erzieherin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>H., Mathilde</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/h-mathilde/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[H]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: H. Vorname: Mathilde Geburtsdatum: 1916 Geburtsort/Wohnort: Emden Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: 24.03.1937 &#8211; 24.06.1937 Abgemeldet nach: Frankfurt am Main Beruf: Schülerin/Praktikantin Deportation/Flucht: Deportiert am 29.09.1943 von Amsterdam in das Durchgangslager Westerbork, am 05.04.1944 in das Ghetto Theresienstadt, am 18.05.1944 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, am 07.07.1944 in das Konzentrationslager Christianstadt, am 06.04.1945 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>H.</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Mathilde</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>1916</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>Emden</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>24.03.1937 &#8211; 24.06.1937</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>Frankfurt am Main</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>Schülerin/Praktikantin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>Deportiert am 29.09.1943 von Amsterdam in das Durchgangslager Westerbork, am 05.04.1944 in das Ghetto Theresienstadt, am 18.05.1944 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, am 07.07.1944 in das Konzentrationslager Christianstadt, am 06.04.1945 in das Konzentrationslager Bergen-Belsen</p>
<p>Überlebende</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mathilde H. lebte im Frühjahr 1937 im Alter von 20 Jahren drei Monate lang im Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg. Sie stammte aus Essen, wo sie das Lyzeum besucht hatte. Nach dem Realschulabschluss ließ sich Mathilde in einem der von der Familie Rothschild gestifteten Hospitäler in Frankfurt am Main zur Rötenlaborantin und Masseurin ausbilden.</p>
<p>Vermutlich kurz vor Kriegsbeginn floh Mathilde H. aus Deutschland in die Niederlande, geriet aber dort nach dem Überfall der Deutschen Wehrmacht auf das neutrale Land in die Fänge der Gestapo.  Zusammen mit ihrem Ehemann wurde sie am 29. September 1943 in das Durchgangslager Westerbork verschleppt. Damit begann für sie eine Odyssee durch verschiedene nationalsozialistische Konzentrationslager. Im April 1944 wurde sie in das Durchgangs- und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, von dort am 18. Mai 1944 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.</p>
<p>Mathilde H. gehörte sie zu einer Gruppe von 500 Frauen, die im Juli 1944 aus dem Lager Auschwitz in das neu errichtete Außenlager des KZ Groß-Rosen westlich von Christianstadt (Krzystkowice) in der Niederlausitz verlegt wurden. Die Frauen mussten dort für die GmbH zur Verwertung chemischer Erzeugnisse sowie die Munitionsfabrik Ulme der Deutschen Dynamit Aktiengesellschaft (vormals Alfred Nobel &amp; Co.) Zwangsarbeit leisten.</p>
<p>Als die Rote Armee im Frühjahr 1945 immer weiter nach Westen vordrang, räumten die Nationalsozialisten das Lager Christianstadt und schickten die Frauen auf den Todesmarsch. Am 6. April 1945 erreichte die Gruppe das Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo Mathilde H. nach anderthalb Jahren der KZ-Haft am 15. April 1945 befreit wurde. Mathilde H. lebte nach dem Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden. Ihr Ehemann starb am 24. März 1945 im Außenlager Schwarzheide des Konzentrationslagers Sachsenhausen.</p>
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		<title>Hermann, geb. Hermann, Irma</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[H]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Hermann, geb. Hermann Vorname: Irma Geburtsdatum: 05.07.1915 Geburtsort/Wohnort: Quirnbach/ Frankfurt am Main Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: 02.09.1937 – 04.11.1937 Abgemeldet nach: Frankfurt am Main Beruf: Schülerin/Praktikantin Deportation/Flucht: Deportiert am 11./12.11.1941 von Frankfurt am Main in das Ghetto Minsk Sterbedatum und -ort: -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Hermann, geb. Hermann</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Irma</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>05.07.1915</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>Quirnbach/ Frankfurt am Main</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>02.09.1937 – 04.11.1937</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>Frankfurt am Main</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>Schülerin/Praktikantin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>Deportiert am 11./12.11.1941 von Frankfurt am Main in das Ghetto Minsk</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltsch, Irene</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/weltsch-irene/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[W]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Weltsch Vorname: Irene Geburtsdatum: 1895 Geburtsort/Wohnort: - Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: bis ca. 1935 Abgemeldet nach: - Beruf: Erzieherin Deportation/Flucht: Geflohen nach Palästina Sterbedatum und -ort: 1987 in Israel, Haifa Irene Weltsch arbeitete in der Zeit vor Herbst 1935 im Neu-Isenburger Heim des Jüdischen Frauenbundes. Zuvor war sie im Heim des Jüdischen Frauenbundes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Weltsch</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Irene</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>1895</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>bis ca. 1935</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>Erzieherin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>Geflohen nach Palästina</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>1987 in Israel, Haifa</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Irene Weltsch arbeitete in der Zeit vor Herbst 1935 im Neu-Isenburger Heim des Jüdischen Frauenbundes. Zuvor war sie im Heim des Jüdischen Frauenbundes in Wyk auf der Insel Föhr tätig gewesen. Sie war mit Iska Stamm befreundet und emigrierte wie diese nach Palästina. Die beiden Frauen blieben lebenslang enge Freundinnen. Irene Weltsch starb 1987 im Alter von 92 Jahren in Haifa.</p>
<p><em>Der Artikel wurde auf Hinweis von Helga Heubach in das Gedenkbuch aufgenommen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Czarlinski, Ruth</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/czarlinski-ruth/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[C]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Czarlinsky Vorname: Ruth Geburtsdatum: 26.06.1924 Geburtsort/Wohnort: Berlin / Berlin, Fehrbelliner Str. 92 Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: 16.08.1937 – 21.07.1938 Abgemeldet nach: Berlin Beruf: - Deportation/Flucht: Deportiert am 14.11.1941 von Berlin nach Ghetto Minsk Sterbedatum und -ort: - Ruth Czarlinski wurde am 26. Juni 1924 in Berlin geboren. Sie wohnte dort in der Fehrbelliner Str. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Czarlinsky</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Ruth</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>26.06.1924</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>Berlin / Berlin, Fehrbelliner Str. 92</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>16.08.1937 – 21.07.1938</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>Deportiert am 14.11.1941 von Berlin nach Ghetto Minsk</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ruth Czarlinski wurde am 26. Juni 1924 in Berlin geboren. Sie wohnte dort in der Fehrbelliner Str. 92. Im Alter von 13 Jahren wurde sie im Heim „Isenburg“ aufgenommen, wo sie knapp ein Jahr lang blieb. Anschließend kehrte sie nach Berlin zurück. Am 14. November 1941 wurde Ruth Czarlinski von Berlin aus in das Ghetto Minsk deportiert. Dort verliert sich ihre Spur.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wolf, Elisabeth</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/wolf-elisabeth/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[W]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Wolf Vorname: Elisabeth Geburtsdatum: - Geburtsort/Wohnort: - Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: unbekannt &#8211; 1934/35 Abgemeldet nach: - Beruf: - Deportation/Flucht: - Sterbedatum und -ort: - Elisabeth Wolf befand sich 1934/35 im Heim des Jüdischen Frauenbundes. In den regelmäßig ab Herbst 1935 geführten Listen über die Bewohnerinnen ist sie nicht verzeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Wolf</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Elisabeth</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>unbekannt &#8211; 1934/35</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignleft size-full wp-image-3377" title="Elisabeth Wolf" src="http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/elisabeth_wolf.jpg" alt="" width="310" height="250" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Elisabeth Wolf befand sich 1934/35 im Heim des Jüdischen Frauenbundes. In den regelmäßig ab Herbst 1935 geführten Listen über die Bewohnerinnen ist sie nicht verzeichnet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeller, Netti</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/zeller-netti/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Zeller Vorname: Netti Geburtsdatum: - Geburtsort/Wohnort: - Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: unbekannt &#8211; 1934/35 Abgemeldet nach: - Beruf: - Deportation/Flucht: - Sterbedatum und -ort: - Netti Zeller lebte bis 1934/35 im Heim des Jüdischen Frauenbundes. In den regelmäßig ab Herbst 1935 geführten Listen über die Bewohnerinnen ist sie nicht mehr verzeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Zeller</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Netti</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>unbekannt &#8211; 1934/35</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignleft size-full wp-image-3373" title="Netti Zeller" src="http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/netti_zeller.jpg" alt="" width="310" height="250" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Netti Zeller lebte bis 1934/35 im Heim des Jüdischen Frauenbundes. In den regelmäßig ab Herbst 1935 geführten Listen über die Bewohnerinnen ist sie nicht mehr verzeichnet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch, Resi</title>
		<link>http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/buch-resi/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[alle]]></category>
		<category><![CDATA[B]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachname: Buch Vorname: Resi Geburtsdatum: - Geburtsort/Wohnort: - Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: - Abgemeldet nach: - Beruf: - Deportation/Flucht: - Sterbedatum und -ort: - Resi Buch lebte bis 1934/35 im Heim des Jüdischen Frauenbundes. In den regelmäßig ab Herbst 1935 geführten Listen über die Bewohnerinnen ist sie nicht mehr verzeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Buch</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Resi</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignleft size-full wp-image-3369" title="Resi Buch" src="http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/resi_buch.jpg" alt="" width="310" height="250" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Resi Buch lebte bis 1934/35 im Heim des Jüdischen Frauenbundes. In den regelmäßig ab Herbst 1935 geführten Listen über die Bewohnerinnen ist sie nicht mehr verzeichnet.</p>
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		<title>Bär, Emma</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachname: Bär Vorname: Emma Geburtsdatum: 08.08.1923 Geburtsort/Wohnort: - Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;: unbekannt – 1934 Abgemeldet nach: - Beruf: - Deportation/Flucht: Geflohen nach Schottland Sterbedatum und -ort: 29.09.2010 Emma Bär wurde am 8. August 1923 geboren. Es ist nicht überliefert, wann sie in das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg aufgenommen wurde. Auch geben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="450">
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<tr>
<td><strong>Nachname:</strong></td>
<td>Bär</td>
</tr>
<tr>
<td width="230"><strong>Vorname:</strong></td>
<td width="210">Emma</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsdatum:</strong></td>
<td>08.08.1923</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Geburtsort/Wohnort:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Aufenthalt im Heim &#8220;Isenburg&#8221;:</strong></td>
<td>unbekannt – 1934</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Abgemeldet nach:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Beruf:</strong></td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Deportation/Flucht:</strong></td>
<td>Geflohen nach Schottland</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sterbedatum und -ort:</strong></td>
<td>29.09.2010</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img class="alignleft size-full wp-image-3365" title="Emma Bär" src="http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/emma_baer.jpg" alt="" width="310" height="250" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Emma Bär wurde am 8. August 1923 geboren. Es ist nicht überliefert, wann sie in das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg aufgenommen wurde. Auch geben die Quellen keinen Aufschluss darüber, ob Emmas Mutter, Flora Bär, geborene Stern, zeitweise zusammen mit ihrer Tochter in der Neu-Isenburger Einrichtung lebte. Über die Identität von Emmas Vater und Floras Ehemann ist bisher nichts bekannt. Emma Bär wurde vermutlich im Heim untergebracht, weil ihre Mutter eine leichte geistige Behinderung hatte und sich nicht angemessen um die Tochter kümmern konnte.</p>
<p>Emma Bär verließ das Heim „Isenburg“ 1934 im Alter von elf Jahren zusammen mit neun anderen Kindern in einem &#8220;Kindertransport&#8221;, nachdem  Bertha Pappenheim die Ausreise nach Schottland vermittelt hatte. Emma Bär kam im Oktober 1934 in Glasgow an, wo sie zunächst im Gertrude Jacobson-Waisenhaus in Langside untergebracht war. Während des Zweiten Weltkriegs lebte und arbeitete das Mädchen auf einer Farm in Annan, Dumfries, sowie in einem Haus für Flüchtlinge in der Stadt Skelmorlie in Ayrshire. Nach Glasgow zurückgekehrt lernte sie Jack Katz kennen, einen in Glasgow geborenen Juden litauischer Herkunft. Beide heirateten 1945. Das Ehepaar, das 1963 den Familiennamen von Katz in Kaye, änderte, hatte zwei Kinder &#8211; Alan und David.</p>
<p>Emma Bär war in der Jüdischen Gemeinde Glasgows bekannt, weil sie in einigen Geschäften und Delikatessenläden jüdischer Inhaber arbeitete, wie Morrison’s Delikatessen, Waterman’s Delikatessen und Geneen&#8217;s Tabakwaren. Sie war nach Schilderungen ihrer Enkelin eine fröhliche, bezaubernde Dame mit einem großartigen Humor. 1996 verlor sie ihren Mann. Emma Bär starb am 29. September 2010 im Alter von 87 Jahren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3383" title="Emma Bär - Poesiealbum" src="http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/poesiealbum.jpg" alt="" width="408" height="290" />Emma Bär hat niemals erfahren, was während der Shoah mit ihrer Mutter geschah. Die 1892 geborene Flora Bär wohnte und arbeitete zuletzt in der Kreispflegeanstalt in Freiburg. Von dort wurde sie am 18. August 1940 in die Tötungsanstalt Grafeneck im Landkreis Reutlingen gebracht und ermordet. Sie wurde ein Opfer des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms &#8220;Aktion T 4&#8243;. Flora Bär wurde 48 Jahre alt. Für sie wurde im Jahr 2006 in der Löwenstraße 1 in Freiburg ein „Stolperstein“ verlegt.</p>
<p>Emma Bär hatte eine jüngere Schwester, die am 11. November 1925 geborene Erna Bär. Über ihre Biographie und ihr Schicksal während der NS-Zeit konnten bisher keine Informationen gefunden werden.</p>
<p><em>Diese Biographie wurde auf der Grundlage von Informationen und Texten erstellt, die von Michelle Kaye verfasst wurden.</em></p>
<p>Emma Baer’s date of birth is 08/08/1923. Her mother was called Flora Baer (nee Stern). It is neither known when Emma entered the home in Neu-Isenburg and for how long she lived there nor whether Emma’s mother Flora also lived there. As yet her father&#8217;s name is unknown. Emma Bär was presumably put into the home because her mother had a light mental handicap and could not look after her daughter.</p>
<p>Emma left the home in Neu-Isenburg in 1934 at the age of 11 along with 9 other children and the assistance of Bertha Pappenheim. She arrived in Glasgow, Scotland in October 1934. She lived at first at the Gertrude Jacobson Orphanage in Langside in Glasgow. Then, during the war, she lived and worked on a farm in Annan in Dumfries and Galloway and also at a house for refugees in the town of Skelmorlie in Ayrshire. She returned to Glasgow and met Jack Katz, a Glasgow-born Jewish man of Lithuanian descent. They married in 1945 and had 2 children, Alan and David. They changed their name from Katz to Kaye in 1963.</p>
<p>Emma was well known in Glasgow&#8217;s Jewish community, as she worked in some of the city&#8217;s Jewish shops and delis, such as Morrison&#8217;s delicatessen, Waterman&#8217;s deli-catessen and Geneen&#8217;s tabacconists. She was a happy and very glamourous lady, with a great sense of humour. Sadly, her husband Jack passed away in 1996 and Emma passed away at the age of 87 on 29/09/2010.</p>
<p>Emma lost touch with her mother and never found out what happened to  her. Flora Bär, born in 1892, lived and worked in Freiburg, at last in “Kreispflegeanstalt Freiburg” which was a nursing home. From there she was brought 18th of August, 1940 to the homicide institution Grafeneck in the administrative district Reutlingen and was murdered. She became a victim of the national-socialist euthanasia programme &#8220;Action T 4&#8243;. Flora Bär was 48 years old when she was murdered. In the year 2006 a &#8220;Stolperstein&#8221; was placed for her in front of Löwenstraße 1 in Freiburg.</p>
<p>Emma Bär had a younger sister Erna, who was born on the 11th of November, 1925. Up to now no information about her biography and her fate during the Nazi era could be found.</p>
<p><em>This biography was compiled on the basis of informations and texts that were written by Michelle Kaye.</em></p>
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