Karl Kleinberger ist am 31.Dezmeber 1924 in Frankfurt am Main geboren. Er ist der Zwillingsbruder der, ebenfalls in diesem Gedenkbuch erfassten, Ester Kleinberger.
Seine Eltern sind der Hausierer Max Kleinberger und Netti, geb. Katz.
Karl befand sich von 7. Juli 1925 bis 21. September 1927 im Heim 'Isenburg'. E wurde zu den Eltern nach Frankfurt am Main abgemeldet.
1939 emigrierte er nach England. 1940 gelang ihm die Flucht nach Palästina.
Quellen: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Rieber, Angelika u.a. (Hrsg.): Rettet wenigstens die Kinder – Kindertransporte aus Frankfurt am Main, 2018, S. 147 ff: Angelika Rieber: „Zagreb, 11.12.40 – Lieber Pappa und Bruder“, Karl Kleinberger, später Kalman Givon; Arolsen Archives (DocID 70331874)
Stand: 29.03.2026 (EEP)
| Vorname | Karl |
|---|---|
| Nachname | Kleinberger |
| Geburtsdatum | 31.12.1924 |
| Geburtsort/Wohnort | Frankfurt am Main |
| Aufenthalt im Heim „Isenburg“ | 07.07.1925 - 21.09.1927 |
| Abgemeldet nach | Frankfurt am Main (Eltern) |
| Deportation/Flucht | 1939 Emigration nach England; 1940 nach Palästina |