Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Ehrenwerth, Gertrude (Gertrud)

Vorname Gertrude (Gertrud)
Nachname Ehrenwerth
Geburtsdatum 16.06.1895
Geburtsort/Wohnort Stettin
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ 1933 - vermutlich bis Herbst 1936
Abgemeldet nach
Beruf Fürsorgerin/Lehrerin
Deportation/Flucht Geflohen nach England
Sterbedatum und -ort 1983, England

Gertrude Ehrenwerth war Bertha Pappenheim eng verbunden. Seit 1933 arbeitete sie als Fürsorgerin im Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg. Nach Bertha Pappenheims Tod scheint Gertrude Ehrenwerth die Einrichtung verlassen zu haben. In den Listen des Heims ist sie zum letzten Mal für Oktober 1936 verzeichnet.

 

Gertrude Ehrenwerth konnte nach England fliehen. Sie überlebte die Shoah und starb 1983 in England.

 

 

Quellen: Stadtarchiv Neu-Isenburg; www.ancestry.com

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