Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Hellmann, Ida

Vorname Ida
Nachname Hellmann
Geburtsdatum 03.08.1914
Geburtsort/Wohnort Frankfurt am Main
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ 11.03.1918-05.08.1918, 17.06.1918-24.09.1918, 08.04.1919-02.02.1922, 31.03.1922-10.01.1923
Abgemeldet nach Frankfurt am Main
Beruf Zögling
Deportation/Flucht <p>Am 16.6.1943 wurde Ida Hellmann&nbsp;mit dem Transport I/96 von Berlin in das Ghetto&nbsp;Theresienstadt undvon dort&nbsp;am 23. Oktober 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert</p> <p>Sie wurde in der Shoah ermordet.</p>
Sterbedatum und -ort Datum unbekannt, vermutlich im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz

Ida Hellmann wurde am 3.8.1914 in Frankfurt am Main geboren. Sie befand sich von 11.03.1918 bis 05.08.1918 (in ein Kinderheim nach Frankfurt am Main), von 17.06.1918 bis 24.09.1918 (nach Dürrheim), von 08.04.1919 bis 02.02.1922 (nach Hellstein) und von 31.03.1922 bis 10.01.1923 (nach Frankfurt am Main) im Heim 'Isenburg'. 

Sie lebte in Berlin-Schöneberg, Neuendorf i. Sande (Landwerk) und in Berlin-Wedding (Jüdisches Krankenhaus)

Am 16.6.1943 wurde sie mit dem Transport I/96 von Berlin in das Ghetto Theresienstadt und von dort am 23. Oktober 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert

Sie wurde in der Shoah ermordet.

 

Quelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der natioanlsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945; Zentrale Datenbank der namen der Holocaustopfer, Yad Vashem

 

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