Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Fuchs, Edith Henriette

Vorname Edith Henriette
Nachname Fuchs
Geburtsdatum 01.02.1897
Geburtsort/Wohnort Karlsruhe
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ 28.05.1923-11.10.1923
Abgemeldet nach Oberursel
Beruf
Deportation/Flucht <p>Edith&nbsp;Henriette Fuchs emigrierte 1934 in die Niederlande und wurde am 19.8.1942 im Sammellager Westerbork inhaftiert. Am 21.8.1942 wurde sie ab Westerbork in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert.</p> <p>Am 24.8.1942 wurde sie dort ermordet.</p>
Sterbedatum und -ort 24.08.1942, Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz

Edith Henriette Fuchs wurde am 1.2.1897 in Karlsruhe geboren. Von 28.5. bis 11.10.1923 befnad sie sich im Heim 'Isenburg'. Sie wurde nach Oberursel abgemeldet. Später wohnte sie in Karlsruhe. 

Sie emigrierte 1934 in die Niederlande und wurde am 19.8.1942 im Sammellager Westerbork inhaftiert. Am 21.8.1942 wurde sie ab Westerbork in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert.

Am 24.8.1942 wurde sie dort ermordet.

Quelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945; Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer, Yad Vashem

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