Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Gurbisch (Gurbitsch, Gerbitz, Gerlitz)), Alex Aleg

Vorname Alex Aleg
Nachname Gurbisch (Gurbitsch, Gerbitz, Gerlitz))
Geburtsdatum 22.04.1923
Geburtsort/Wohnort Frankfurt am Main
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ 24.10.1924-18.02.1925; 13.08.1926-13.08.1926;14.08.1926-12.08.1927
Abgemeldet nach Frankfurt am Main
Beruf Pflegekind
Deportation/Flucht <p>Am 12.11.1941 wurde Alex Gurbisch von Frankfurt am Main in das Ghetto Minsk deportiert.</p>
Sterbedatum und -ort unbekannt

Alex Gurbisch wurde am 22.4.1923 in Frankfurt am Main geboren. Von 24.10.1924 bis18.02.1925, am 13.08.1926 und vom 14.08.1926 bis 12.08.1927 befand er sich im Heim 'Isenburg'. Er wurde jedesmal nach Frankfurt am Main zu seinen Eltern abgemeldet. Sie wohnten in der Ingolstädterstr. 9.

Am 12.11.1941 wurde er zusammen mit seiner Mutter Jenny Gurbisch, geb. Katz von Frankfurt am Main in das Ghetto Minsk deportiert.

Quelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945; Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer, Yad Vashem; Liste des Transports am 12.11.1941 ab Frankfurt/Main nach Minsk mit beiden Namen: http://statistik-des-holocaust.de/OT411111-13.jpg

 

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