Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Levi (Levy), Hannelore

Vorname Hannelore
Nachname Levi (Levy)
Geburtsdatum 02.10.1924
Geburtsort/Wohnort Gemünden
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ 03.04.1941 - 30.06.1941
Abgemeldet nach Frankfurt am Main
Beruf -
Deportation/Flucht Deportiert am 12.11.1941 von Frankfurt am Main in das Ghetto Minsk
Sterbedatum und -ort -

Hannelore Levi lebte im Frühjahr 1941 knapp ein Vierteljahr lang im Neu-Isenburger Heim des Jüdischen Frauenbundes. Sie war die Tochter von Hella Levi, geborene Steinmann. Gisela Levi, geboren am 7. Januar 1930 in Gemünden, und die am 10. Juli 1927 ebenfalls in Gemünden geborene Marga Levi waren vermutlich Hannelores Schwestern.

 

Am 12. November 1941 wurde Hannelore Levi zusammen mit ihrer Mutter sowie mit Gisela und Marga Levi von Frankfurt am Main in das Ghetto Minsk deportiert. Hannelore war zum Zeitpunkt ihrer Verschleppung 17 Jahre alt.

 

Quellen: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Jüdisches Museum Frankfurt am Main; Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 – 1945 

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