Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Stern, Elsa

Vorname Elsa
Nachname Stern
Geburtsdatum 27.03.1923
Geburtsort/Wohnort Marburg
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ 05.06.1924 - 25.06.1925
Abgemeldet nach Frankfurt am Main, Holzhausenstraße (Kinderhaus)
Beruf -
Deportation/Flucht Deportiert am 24./26.09.1942 von Frankfurt am Main - Berlin nach Raasiku (b. Reval), Tötungsstätte; am 23.08.1944 in das KZ Stutthof
Sterbedatum und -ort -

Elsa Stern ist die Tochter der 1904 in Hochstadt geborenen Hilda (Hilde) Stern, die Schwester von Marianne und Irene Stern, die Nichte von Hedwig Stern und die Cousine von Paula und Ruben Stern. Sie alle sind ebenfalls in diesem Gedenkbuch verzeichnet. Elsa war ein Jahr alt war, als sie im Juni 1924 in die Obhut des Heims "Isenburg" kam. Ein Jahr später wurde Elsa nach Frankfurt in ein Kinderheim in der Holzhausenstraße verlegt.

 

Quelle: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Informationen, zur Verfügung gestellt von Hamuthal und Prof. Asher Ben Arieh

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