Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

Katz, Regina (Regine)

Vorname Regina (Regine)
Nachname Katz
Geburtsdatum 03.04.1928
Geburtsort/Wohnort Frankfurt am Main
Aufenthalt im Heim „Isenburg“ unbekannt - 01.04.1931
Abgemeldet nach nach Hause
Beruf -
Deportation/Flucht -
Sterbedatum und -ort -

Regina Katz ist die Schwester von Miriam Katz, die ebenfalls in diesem Gedenkbuch verzeichnet ist. Ihr Schicksal während der NS-Zeit ist unbekannt. Aus einem Schreiben der Jüdischen Wohlfahrtspflege in Frankfurt am Main an das städtische Wohlfahrtsamt vom 1. April 1931  geht hervor, dass Miriam und Regina Katz nach Hause entlassen wurden. Anfang des Jahres 1932 hielten sich die Schwestern im Kinderhaus des Vereins "Weibliche Fürsorge" in der Frankfurter Hans-Thoma-Straße 24 auf.

Quellen: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main; Dokumentation zu vom NS-Staat verfolgten Personen im Frankfurter Kinderhaus der Weiblichen Fürsorge e. V., Hans-Thoma-Straße 24: www.platz-der-vergessenen-kinder.de/mai/frontend/function/file.php

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