Margit Glasberg wurde am 12. September 1933 im Israelitischen Krankenhaus, Gagernstr. 36 in Frankfurt am Main geboren und befand sich von 25. September 1933 bis 28. März 1940 Im Heim 'Isenburg'.
Sie wurde nach Frankfurt am Main abgemeldet. Ihre letzte Adresse war in Dresden.
Quellen: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 – 1945; Wolfgang Scheffler/Diana Schulle(Bearb.): Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden
| Vorname | Margit |
|---|---|
| Nachname | Glasberg |
| Geburtsdatum | 12.09.1933 |
| Geburtsort/Wohnort | Frankfurt am Main, Gagernstr. 36 (Israelitisches Krankenhaus) |
| Aufenthalt im Heim „Isenburg“ | 25.09.1933 - 28.03.1940 |
| Abgemeldet nach | Frankfurt am Main, letzte Adresse: Dresden |
| Beruf | - |
| Deportation/Flucht | Deportiert am 21.01.1942 von Dresden in das Ghetto Riga, am 02.11.1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz |
| Sterbedatum und -ort | 05.11.1943, Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz |