| Vorname | Günther |
|---|---|
| Nachname | L. |
| Geburtsdatum | 1934 |
| Geburtsort/Wohnort | Laubach/Frankfurt am Main |
| Aufenthalt im Heim „Isenburg“ | verzeichnet in der Liste vom 19.11.1940 |
| Abgemeldet nach | - |
| Beruf | - |
| Deportation/Flucht | überlebt in Berlin, vermutlich emigriert nach Palästina |
| Sterbedatum und -ort | - |
Günther Lang war 6 Jahre alt, als er - nur für kurze Zeit – im Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg aufgenommen wurde. Günther hat die Shoah überlebt. Im August 1945 hielt er sich im Jüdischen Kinderheim in Berlin, Moltkestraße 8/11 auf. Vermutlich wanderte er später nach Palästina aus.
Quellen: Stadtarchiv Neu-Isenburg; Internationaler Suchdienst Bad Arolsen
